Mitwirkung an Fachtagungen

Am 7.03.2018 stellte das Sozialministerium Hessen die Ergebnisse der Dialogforen der Initiative „Hessen hat Familiensinn“ vor. Der Vorschlag von IspAn wurde als eine von vier zentralen Empfehlungen präsentiert! 2018 und 2019 stellt das Land Hessen je 1,85 Mio. Euro zur Verfügung, um Gemeindeschwestern 2.0 einzuführen, die hochaltrige Menschen zu Hause besuchen und bei Bedarf Hilfen und Pflege vor Ort vermitteln kann. Anträge können Pflegestützpunkte und Hausärzte ab sofort stellen.

Im Rahmen des Hearings des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken am 18. Januar 2018, wozu ca. 40 katholische Verbände und Institutionen geladen waren, konnte IspAn als Experte für pflegende Angehörige zahlreiche Forderungen einbringen für eine gerechtere Pflege.
Pflege darf nicht länger privatisiert werden mit hohen Folgekosten (Armut, Altersarmut, chronische Erkrankungen, Isolation) v.a. für die pflegenden Frauen. Pflege muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Daseinsvorsorge vor Ort werden mit auskömmlichen Leistungen der Pflegeversicherung sowie einer gerechten Entlohnung derjenigen, die diese Pflege zuhause als Angehörige leisten.